Manju-Salz


Die Bedeutung vom Salz


Natürliche Salze enthalten immer 85 chemische Elemente, es sind dieselben wie für den Aufbau unseres Planten Erde, und dieselben, die auch in unserem Körper vorhanden sind.


Jedes einzelne dieser Elemente hat ein bestimmtes elektromagnetisches Feld mit charakteristischen Frequenzen und dieses Zusammenspiel der Elemente in nur einigen natürlichen Steinsalzen ist optimal verwertbar in unserem Organismus. Unsere Blut  und Zellenkörperflüssigkeiten enthalten diese Salze im fast gleichen Mischungsverhältnis wie auch Meerwasser.

 

Nur im konstanten Spannungsgleichgewicht von Salz und Wasser können wir ohne Schwierigkeiten leben. Das heterogene Gemisch von Mineralien und Spurenelementen, in zellverfügbarer Form, ermöglicht die Aufnahme in unseren Körper. Nur natürliche, schonend abgebaute vom Untertage natürliche Steinsalze, gewährleisten diese Inhaltsstoffe in ihrer reinsten Form.

 

Beim Raffinierungsprozess des Speisesalzes werden von den 85 Elementen 83 herausgefiltert. (Normales Supermarktsalz)

 

Durch die Nieren können wir nur ca. 7g Natriumchlorid (NaCL) ausscheiden und die meisten Menschen nehmen pro Tag mehr als 12g auf. Der Körper ist gezwungen abzulagern. NaCL verbindet sich meist mit tierischem Eiweiß und verursacht Schäden im Körper . Die Entwässerung der Zellen kommt hinzu. Aus diesen Gründen sollte kein raffiniertes Salz verwendet werden, da es seine biogene Struktur verloren hat. Im Grunde genommen ist raffiniertes Koch- ¬und Speisesalz (reines NaCL) für unseren Körper " giftig"

 

Ur  Steinsalze werden nicht wie reines Natriumchlorid im Körper abgelagert, sondern problemlos ausgeschieden. Durch die natürliche Struktur des Ur Steinsalzes kann der Körper diesen Ausscheidungsprozess von selbst regulieren. 


Ein Kochsalzüberschuss lässt aber nicht nur die Zellen schrumpfen sondern endmineralisiert diese auch! Natriumchlorid hat im Körper nämlich zunächst das Bestreben, alle die Bestandteile, die ihm in den Raffinierungsschritten mit 2000 Chemikalien entzogen wurden, wieder an sich zu reißen. Bei unserer chronischen Unterversorgung mit Mineralstoffen gelingt dieses nur sehr unvollständig. Aber selbst wenn die Nahrung genügend Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen enthält, um den Bedarf zu decken, so leidet der Körper dennoch Mangel. Denn infolge des sich überall eindrängenden Natriumüberschusses kann er die im Essen vorhandenen Mineralien nicht genügend aufnehmen und für sich nutzbar machen. Zusätzlich werden für die Rieselfähigkeit und zur Verarbeitung chemische Stoffe beigefügt (z.B. Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat, Caliumcarbonat uvm.), die teils erheblich gesundheitsschädlich sind oder irritierend auf den Regelmechanismus unseres Organismus wirken. Speise  und Kochsalze haben nichts mehr mit dem natürlichen Steinsalz zu tun. Durch Verarbeitung und Zusätze ist Kochsalz praktisch ein Abfallprodukt industrieller Weiterverarbeitung. Nachweisbar ist, dass vor allem durch den Entzug wichtigster Elemente und Mineralien durch die Raffinierung, die dem "Salz" zugeschriebenen "Zivilisationskrankheiten" entstehen. 

Raffiniertes Meersalz ist nicht besser als Kochsalz, da ihm ebenfalls durch die Raffinierung, die wichtigsten Stoffe entzogen werden.

 

 

 Manju-Meersalz (unraffiniert)


Während wir uns bei der Zufuhr von normalem Salz ( Natriumchlorid) keine Mineralstoffe zuführen und wie wir nun wissen, dem Körper schaden, ist Manju-Meersalz  ein mineralstoffreiches, hochwertiges Meersalz mit antioxidativen und regenerativen Eigenschaften, das nach einem speziell entwickelten Verfahren auf Grundlage der EM-Technologie unter Zusätzung von Manju, hergestellt wird.
  

Wesentliche Inhaltsstoffe pro 100gr : Natrium 40,0 g, Magnesium 1,8g, Kalium 1,6 g, Kalium 0,7 g, Eisen 0,00320 g, Zink 0,00069g, Nickel 0,00037g, Chrom 0,00030g, Kupfer 0,00017g, Mangan 0,00014g, Kobalt 0,00004 g



Manju-Salz ist natürlichen Ursprungs und völlig frei von künstlichen, chemischen Zusätzen. Das verwendete Meerwasser wird vor der Nordostküste Okinawas während der Vollmondspringflut hochgepumpt und anschließend in einem aufwändigen Prozess weiterverarbeitet.


Als Lebensmittel  ist es besonders wirkungsvoll, wenn es zusammen mit Manju eingenommen wird. Bei gesunden Erwachsenen sind täglich 0,5 -1g Manju-Salz, zur ausgeglichen Ernährung empfehlenswert.

    

Vermehrung von EM-Salz


    Um das Manju- Salz großzügiger nutzen zu können, sollten Sie dieses vermehren. Dazu wird 100 gr. Manju-Meersalz mit einem Kilo unraffinierten Salz (z. B. Himalaya - Salz oder Steinsalz vermischt, mit  Manju besprüht, 3 Tage mit Rotlicht oder Sonnlicht bestrahlt und dann drei Wochen in einem geschlossenen Gefäß fermentiert. Danach haben Sie ein Salz , welches zu ca. 75 % den Wirkungsgrad von Manju-Salz hat.

    
 Lesen Sie mehr zum Thema Salz im  EM-Salz-Buch von Higa. 8.50 Euro

 

Multikraft hat – als Generalimporteur der Manju-Produktgruppe – gemeinsam mit dem Produzenten Tropical Plant Ressources Institute, Okinawa eine lückenlose Qualitätskontrolle aufgebaut:

 

Sowohl in Okinawa als auch in Österreich wurden zwei unabhängige Institute mit Langzeit-Radioaktivitäts-Tests beauftragt, die vor dem Export bzw. vor dem Verkauf in Europa durchgeführt werden müssen:

 

Sicherheitsstandardt von Manju

 

 

Alle  verstehen und respektieren die Sorgen der  Kunden, aufgrund der unsicheren Situation im Norden Japans und aufgrund des unsteten Informationsflusses von Seiten der japanischen Behörden.

Deshalb fühlt sich die Firma Multikraft verpflichtet, diese detaillierten Untersuchungen durchzuführen und beauftragten daher in Japan die Ryukus-Universität auf Okinawa und die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit auf österreichischer Seite.

 

Beide kontrollieren jede Charge der Produkte Manju Fermentationsgetränk, Manju Meersalz und Manju Coral Calzium, bevor sie nach Europa importiert und verkauft werden.

 

Durch die durchgeführten 48-Stunden-Tests auf alle radioaktiven Elemente würde selbst geringe Verstrahlung sofort festgestellt werden.


Aufgrund der langen Produktionsdauer von Manju (Aufzucht der Pflanzen, Ernte, Verarbeitung und 1 Jahr Fermentationszeit, anschließend Lagerung) können die aktuellen Chargen der Manju Fermentationsgetränke bis zum Sommer 2013 nicht betroffen sein.

Von Seiten TPR Okinawa wurde bestätigt, dass die Ernte und Verarbeitung der Rohstoffe für alle Chargen bis zum Jahr 2013 bereits vor der Katastrophe in Fukushima durchgeführt wurde.

Die zusätzlichen Radioaktivitäts-Tests stellen daher eine gute Ergänzung zu der gemeinsamen Qualitätsgarantie dar.

 

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