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Manju

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Manju - das japanische Fermentationsgetränk

Manju wird durch Fermentation und Reifung aus der grünen Papaya Naturreis, Algenextrakten und Reiskleie. unter Zugabe von Effektiven Mikroorganismen gewonnen.

Ein Jahr dauert es, bis aus den biologischen Zutaten durch Fermentation und Reifung jenes entsteht, das den Namen Manju verdient. Übersetzt aus dem Japanischen bedeutet Manju Tropfen des langen Lebens.
manju anbau okinawa

Manju Fermentationsgetränk


Auf den südwestlich von Japan gelegenen Okinawa Inseln leben mehr Hundertjährige als sonst irgendwo auf der Welt. Man schreibt es dem gesunden Leben, dem sozialen Zusammenhalt, gezielten Bewegungen , Spirtualität und der unverzichtbaren gesunden Ernährung zu. Man lebt nach der Devise: Du bist was Du isst und diese Lebenseinstellung setzt sich in der Auswahl der Pflanzen fort, die auch wie Arzenei verwendet werden. Sie sollen, wie die grüne Papaya den Körper stärken und Krankeiten vorbeugen.

So ist es kein Zufall das die grüne Papaya ein Hauptbestandteil von Manju ist.

Manju lebt von diesen über Jahrhunderte überlieferten Erfahrungen ist eine sorgfältige Auswahl an hochwertigen Produkten, die allerdings noch besser werden durch die über einjährige Fermentation.
Manju Fermentationsgetränk Slider

Manju - Inhaltsstoffe

Für Manju werden ausschließlich mit Effektiven Mikroorganismen kultivierte biologische Papayas aus eigenem Anbau auf Okinawa verwendet.
GRÜNE PAPAYA in Manju

Schon seit Ewigkeiten werden Papayas auf Okinawa grün geerntet, da man um die Bedeutung dieser Früchte weiß.
Die Papayas enthalten eine Fülle an wertvollen Substanzen:

  • das Carotinoid ß-Cryptoxanthin
  • eine Fülle an Vitaminen, wie z.B. Vitamin C
  • Ballaststoffe
  • Aminosäuren
  • Mineralstoffe und vieles mehr, was gut für die Vitalität ist.
NATURREIS in Manju

Für Manju wird ausschließlich Naturreis aus zertifiziert biologischem Anbau mit Effektiven Mikroorganismen verwendet.


  • reich an natürlichen Mineralstoffen
  • Spurenelementen
  • Vitamin E
  • Ballaststoffen.


REISKLEIE in Manju

Kleie hat als Ballaststofflieferant zur menschlichen Ernährung zunehmende Bedeutung



  • ist reich an Ballaststoffen
  • enthält über 40 wertvolle bioaktive Substanzen und Antioxidanzien die sich positiv auf das menschliche Wohlbefinden auswirken können.
KELP ALGEN in MAnju

Das für Manju verwendete Braunalge Kelp stammt aus Hokkaido, in Nordjapan. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der japanischen Ernährung.

  • hoher Gehalt an Mineralstoffen wie Eisen und Kalzium
  • Ballaststoff Alginsäure (Fucoidan)




Manju Herstellung

Manju altes Wissen
Manju und Manju Meersalz werden auf Okinawa von TPR, dem Tropical Plant Resources Institute, in einem mehrstufigen Produktionsprozess hergestellt.

Ihm zugrunde liegen jahrelange Forschungen, in denen Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe sowie der Einsatz Effektiver Mikroorganismen studiert und biologischer Anbau verbessert wurden.

Manju, Tropfen des langen Lebens
In Manju versammeln sich jene Lebensmittel, die in der Tradition auf Okinawa wie Arzneien gelten, allen voran die grüne Papaya.
Sie wird vom TPR mit EM biologisch und wegen der immer wieder auftretenden Taifune in Glashäusern kultiviert.
Ihr zur Seite stehen EM-Naturreis und Reiskleie aus Japans wichtigster Reisregion Hokuriku sowie Braunalgen von der Insel Hokkaido.

Allesamt werden ebenfalls nach speziellen Richtlinien angebaut und einer sorgfältigen Qualitätskontrolle unterzogen.
"Wir verwenden nur Zutaten, die den japanischen biolandwirtschaftlichen Standards (JAS) entsprechen". Wichtig ist uns, die Herstellung genau nachzuverfolgen.
Bei Rohmaterialien, die wir von Biobauernhöfen einkaufen, überzeugen wir uns selbst direkt vor Ort von den Anbaubedingungen und ob unseren Anforderungen zur Gänze entsprochen wird, sodass wir wirklich einwandfreie Zutaten erhalten." Ein ganz schönes Stück Arbeit ist das, wie Masato Miyajima, Wissenschaftler und Labormanager von TPR, erzählt. Zeit, zu reifen

Es sind ganz spezielle, für die Lebensmittelherstellung ausgewählte Mikroorganismen, mit denen die genannten Zutaten angesetzt werden. Direkt am Betriebsgelände von TPR ragen beeindruckend hohe, weiße Silos mit einer Kapazität von insgesamt 900 Tonnen in den Himmel. Sie enthalten den Schlüssel zur Herstellung von Manju: den ein Jahr lang währenden Fermentationsprozess.
Alles braucht seine Zeit, um seine Wirkung zu entfalten, und so entsteht in mehreren Fermentationsstufen und Reifungsperioden der Tropfen des langen Lebens.

Nach diesem Prozess wird die geruch- und geschmacklose goldene Flüssigkeit zur Abtrennung von Feststoffen filtriert und abschließend steril abgefüllt. Wesentliche Essenz

Während des Fermentationsprozesses werden die Bestandteile so zerlegt, dass aus all den pflanzlichen Zutaten eine Essenz entsteht, die PAC genannt wird und übersetzt Produkt der Amincarbonylreaktion von Pflanzenbestandteilen bedeutet. In dieser Essenz steckt die ganze Kraft der Natur. Der hohe Gehalt an Antioxidantien, das Verdauungsenzym Papain und über vierzig weitere bioaktive Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und Aminosäuren verleihen Manju seinen außergewöhnlichen Wert.

Quelle: Bild und Text Multikosmos Sonderausgabe "Die Welt von Manju" Oktober 2014

Einnahme von Manju
Manju kann über längere Zeit zu sich genommen werden.

Empfohlen wird eine Tagesdosis von 10-30 ml pro Tag.

Manju ist bestens geeignet als Beimischung zu Wasser, Tees oder Säften und auch zu gekochtem Reis, Gemüsegerichten, Suppen usw. Nach abgeschlossener Fermentation und Reifung mit Effektiven Mikroorganismen ist Manju eine nahezu farb- und geruchlose, wasserähnliche Flüssigkeit, die den Geschmack von Speisen und Getränken nicht beeinträchtigt.